Atemschutzmasken selber nähen, nein, ich gerate nicht in Panik, aber es ist eine gute Stoffresteverwertung.
Auf Wunsch eines lieben, sehr lieben Menschen habe ich mal 3 Probestücke genäht.
Ich persönlich trage sie nicht, ich gerate in Panik wenn ich sie trage, aber wenn man sich und andere schützen möchte,
und sich dann sicherer fühlt, finde ich es absolut ok.
Nummer 1, die Tussenmaske, in fröhlichem Pink, die Rückseite ist orange, dazu passend das eingefasste Band.

Nummer 2, die sterile, eher langweilige in komplett weiß. Für die zweite hatte ich zu wenig Einfaßband,
darum habe ich mir hier mit Gummi ausgeholfen.

Und noch eine putzige mit kleinen Hasen, für Kinder und junggebliebene. Für das Band muß ich mir noch was ausdenken,
verknoten hinterm Kopf ist unangenehm und der Gummi kann ganz schön eng werden auf Dauer.
Aber fürs erste ist es ganz gut so.

Und Nummer 4, natürlich eine passende Depeche Mode Maske, auch irgendwie zweideutig *grins*, die ist natürlich für mich.
Ich kann sie jedoch nicht lange tragen, sonst habe ich das Gefühl zu ersticken.

Und noch zwei schöne gemusterte... Eine Herren und eine Damenmaske.

Auf der Suche nach einer Anleitung und eventuell einem kleinen Schnittmuster, fand ich dieses am einfachsten.
Ich bedanke mich von Herzen für die doch einfache Erklärung und den mega einfachen Schnitt.
Bis auf den Unterschied, das ich den Stoff doppelt genommen habe, habe ich genau nach Anleitung gearbeitet.