Didi der Doppelgänger
Bruno Koob betreibt eine kleine Kneipe in Berlin Kreuzberg.
Diese ist vom Abriss bedroht, da sie einem Großbauprojekt des Konzerns "Immer International" im Weg steht.
Dessen Chef Hans Immer hat inzwischen angeordnet, zu härteren Mitteln zu greifen.
Koob soll aufgeben. Was beide noch nicht voneinander wissen: Sie sehen sich zum verwechseln ähnlich.
Das wird dann erst mal Poldi von Pösel , einem Mitarbeiter Immers, zum Verhängnis,
als der Koob, nachts mit dem Auto anfährt und als Wiedergutmachung in eine Bar einlädt.
Dort nimmt Koob dann zusammen mit zwei Gestalten, die glauben, es handelt sich um Koobs Lokal,
den Laden auseinander und bekommt die Rechnung präsentiert.
Der Besitzer der Bar, der dachte, er habe es mit Immer zu tun, präsentiert dem Unternehmer die Rechnung
Dieser schickt die Rechnung prompt zurück. Nun dämmert aber auch Immer langsam, dass er einen Doppelgänger hat.
Das möchte er für sich ausnutzen und so angagiert er Koob als Doppelgänger.
Er hat nämlich erfahren, dass der Ganove "Bazille" zwei Leute auf ihn angesetzt hat die ihn entführen sollen.
Die Polizei kann ihn nicht beschützen, da genau an diesem Wochenende der US Präsident kommt.
Also beschließt Immer abzutauchen und Koob an seine Stelle zu setzen.
Der bekommt noch schnell ein paar Instruktionen, wie er sich zu verhalten hat,
damit möglichst niemand den Schwindel bemerkt und fährt mit seiner Geliebten Molly davon - und in der Firma nimmt das Chaos seinen Lauf ...
Ich brauche mehr Details...
Herrlich, ich liebe diesen Film. Regie führte hier Reinhard Schwabenitzky
Darsteller: Bruno Koob - Dieter Hallervorden
Hans Immer - Dieter Hallervorden
Polid von Pösel - Gert Burkard
Sekretärin - Elfi Eschke
Bazille - Tilo Prückner
Molly - Barbara Nielsen
Heidi - Ruth Maria Kubitschek
Otto - Achim Grubel
Heinrich - Götz Kaufmann