Drei sind einer zuviel
Karlchen ( Charlotte ) zieht in die Eigentumswohnung ihres Onkels um, um in der Gegend Töpferwaren zu verkaufen.
Unheimlich ist ihr die Wohnung und bei ihrer Freundin lernt sie den Lehrer Peter Melchior kennen.
Durch unglückliche Umstände fährt sie mit ihm in ein kleines Dorf, da er dort eine neue Stelle anfangen will.
In dem kleinen Dörfchen lernt sie ebenfalls den Architekten Benedikt kennen. Die beiden Männer verstehen sich auf Anhieb und
Peter zieht bei Benedikt ein, da er keine eigene Wohnung hat. Eine Dreierkombination die nur so lange gut geht,
bis Gefühle ins Spiel kommen. Karlchen kann sich jedoch nur schwer entscheiden. Beide sind nett und
so unterschiedich. Eine Mischung von beiden wäre ideal. Nach einer Auszeit treffen sie sich wieder um eine
endgültige Entscheidung zu treffen. Diese fällt natürlich erst in der letzten Folge.
Die Serie ist schöne Familienunterhaltung. Nicht großartig spannend, dafür schön, romantisch, familiär.
Neben den drei Hauptdarstellern spielen noch ettliche bekannte Gesichter mit. Nicht zu vergessen in der
Serie ist Herr Müller Mallersdorf, eine Schaufensterpuppe, die Karlchen als Schutz benutzt.
Regie führte Rudolf Jugert, die Serie wurde von Barbara Noack geschrieben.
Erstausstrahlung war 1977, ich konnte mich nur noch an die Melodie und den Namen erinnern.
Schön, das nochmal gesehen zu haben!
Darsteller:
"Karlchen" Charlotte Möller - Jutta Speidel
Peter Melchior - Herbert Hermann
Benedikt Kreuzer- Thomas Fritsch
Christl Schäfer - Ingrid Froehlich
Frau Zwicknagel - Ruth Kappelsberger
Frau Anders - Renate Schubert
Resi, Kellnerin - Margot Mahler
Frau Obermaier- Ellen Umlauf
Her Zwicknagel - Max Grießer
Gumpi - Eduard Linkers
Und Herr Müller Mallersdorf als Herr Müller Mallersdorf