Der schwarze Obelisk
von Erich Maria Remarque
Ludwig ist Grabsteinverkäufer. Nach dem ersten Weltkrieg.
Am liebsten ist er jedoch im hiesigen Irrenhaus, dort spielt er Orgel.
Jedoch ist er nicht nur wegen des Orgelspieles so gerne dort, nein.
Er hat sich verliebt. Er hat sich in Geneviève verliebt. Sie lebt in diesem Irrenhaus.
Geneviève hat eine gespaltene Persönlichkeit. Sie nennt Ludwig nie Ludwig, sondern Rolf oder Rudolf.
Er liebt sie, aber nur platonisch. Seine Freundin Gerda ist weggelaufen.
Sie lebt jetzt mit dem Restaurantbesitzer zusammen.
Das Buch beschreibt das Leben zwischen den Kriegen. Das umkämpfen und austricksen für das
alltägliche Überleben. Es wurde aus der Sicht des Ludwigs in der Ich Form geschrieben.
Der schwarze Obelisk ist ein sarkastisch schönes Buch, das beweist,
es muß nicht immer der neueste Bestseller sein. Alte Literatur lohnt sich.
Das Buch ist erschienen bei Naumann & Göbel mit frdl Genehmigung vom Verlag Kiepenheuer & Witsch
im Jahre 1956