Wir sehen uns wieder in meinem Paradies
Christel Zachert schreibt hier über die Krebserkrankung ihrer Tochter Isabell.
Sie ist 15, ein normaler, lustiger Teenager. Auf einmal bekommt Isabell keine Luft mehr.
Im Krankenhaus erfahren sie dann, das sie an Krebs erkrankt ist.
Voller Hoffnung, das sie nichts umwerfen kann, beginnt ein Jahr bangen und hoffen.
Isabell meint immer sie sei stärker als die Krankheit. Leider ist dies nicht so gewesen.
Die Mutter schreibt das Buch mit viel Gefühl, man leidet mit, man ist traurig und manchmal,
wenn sie beschreibt was Isabell an Karneval veranstaltet, dann lacht man auch mit.
In der Buchmitte sind Fotos von Isabell, gesund, krank, sterbenskrank. Immer wieder sind
Briefe mit im Buch, die Isabell geschrieben hat. An Freunde, an die Familie.
Das Buch nimmt einen mit auf eine traurige aber dennoch hoffnungsvolle Reise.
Geholt habe ich mir das Buch weil ich Isabell´s Mutter mal im TV gesehen habe.
Dort hat sie von dem Buch und von ihrem Leben danach erzählt.
So gibt es in Bonn eine Isabell-Zachert-Stiftung, gegründet von der Deutschen Kinderkrebsstiftung.
Ein großer Teil der Einnahmen des Buches fließen dorthin, um den Patientendie Lebenssituation
zu verbessern und um den Kindern und Angehörigen Mut und auch Hilfe zu geben.
Danke, Christel Zachert.
Erschienen bei Bastei-Lübbe ISBN: 3-404-61351-1